Live View
Eingang ausEingang wird gestartet …
Aufnahmen
Papierkorb
Gelöschte Aufnahmen bleiben hier 24 Stunden und werden danach endgültig gelöscht.
Werkstatt
Art-Ordner
Jede Art bekommt automatisch einen eigenen Ordner. Ordner antippen öffnet ihn, der Haken wählt ihn für den Artenvergleich aus. Im Vergleich erscheinen alle Rufe im selben Maßstab.
Tafel
Antippen wählt ein Feld oder eine Beschriftung aus. Ziehen verschiebt sie, der grüne Punkt ändert die Größe. Beim Pfeil zieht der orange Punkt die Spitze, der blaue die Biegung.
Einstellungen
Demo-Eingang
In dieser Vorschau gibt es keinen Kabeleingang. Stattdessen läuft ein Test-Signal, oder du lädst eine eigene Aufnahme, die als Live-Eingang in Schleife abgespielt wird.
Quelle: Test-Signal
Eingang
Vorlauf: Die App hält die letzten Sekunden ständig bereit. Beim Drücken auf „Aufnehmen“ landen sie mit in der Datei. Mithören nur mit Kopfhörern, sonst koppelt der Lautsprecher zurück.
Lauterkennung
„Rufe“ findet einzelne Elemente. Folgen sie sehr dicht aufeinander und sehen gleich aus, werden sie zu einer Rufreihe zusammengefasst (abschaltbar). „Gesang“ fasst alles bis zur nächsten deutlichen Pause zu einer Strophe zusammen. Umschalten geht auch über den kleinen Pfeil unter dem Knopf im Spektrogramm.
Ein- und ausschalten über den Knopf „Rufe“ bzw. „Gesang“ im Spektrogramm. Die Erkennung sucht Laute, die deutlich über dem Grundrauschen liegen. „Suchen ab“ höher stellen blendet Wind und Verkehr aus. Einen Kasten antippen wählt ihn aus, nochmal antippen hakt ihn an. „Markieren“ zieht einen eigenen Kasten, auch ohne automatische Erkennung. „Verbinden“ fasst angehakte Kästen zu einem zusammen. Geänderte Einstellungen gelten live sofort, bei Aufnahmen nach „Neu erkennen“.
KI-Arterkennung
Achtung: Der Standortfilter blendet Irrgäste aus, z. B. einen Petschorapieper in Deutschland.
Die KI ist beim Start der App und beim Öffnen jeder Aufnahme ausgeschaltet. Einschalten mit dem Sternchen oben links, live und in der Aufnahme getrennt.
BirdNET 3.0 (Vorabversion, K. Lisa Yang Center, Cornell, TU Chemnitz, Museum für Naturkunde Berlin; Lizenz CC BY-SA 4.0): Europa-Modell plus 280 sibirische und ostasiatische Arten, 5-s-Abschnitte, 80 MB. Perch v2 (Google DeepMind; Apache 2.0): Europa, 5-s-Abschnitte, 50 MB; liefert auch den Fingerabdruck für „Ähnliche“. BirdNET 2.4 (CC BY-NC-SA 4.0): 6.522 Arten weltweit, 3-s-Abschnitte, 40 MB, mit Standortfilter. Jedes Modell wird beim ersten Gebrauch einmal mit Internet geladen und danach offline gespeichert. Für BirdNET 3.0 und Perch kommt einmalig der Rechenkern (11 MB) dazu.
Orte (meta.txt)
Deine meta.txt aus dem Tonarchiv ist schon eingebaut, mit Land und Region je Ort aus deinen Dateinamen. Liegt der Standort beim Speichern nahe an einem bekannten Ort, wird dessen Kürzel eingesetzt. Sonst schlägt die App ein Kürzel vor und legt den Ort auf Wunsch an. „meta.txt teilen“ gibt die ergänzte Liste im Format deiner Datei aus, zum Ablegen im Tonarchiv.
Akku & Wärme
Die meiste Wärme entsteht durch das ständig neu gezeichnete Spektrogramm und die KI. Weniger Bilder pro Sekunde und ein längeres KI-Intervall halten das Handy kühler. Perch ist das sparsamste Modell.
Dateiname
Schema wie im Tonarchiv: Datum_Uhrzeit_Land_Region_Ort_Gerät-Art-Ruftyp (Region nur wo du sie nutzt, z. B. GER_NIED). Art und Ruftyp trägst du nach jeder Aufnahme ein.
Speicher & Offline
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Aufnahmen liegen nur in dieser App auf dem iPhone. Wichtige Aufnahmen über „Teilen → In Dateien sichern“ zusätzlich sichern.
Live View · WAV, 16 bit, mono, Abtastrate des Eingangs
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Helligkeit und Kontrast stellst du direkt am Spektrogramm ein, oben neben „Rufe“.
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Antippen hält an. Mit zwei Fingern zoomen, mit einem verschieben, doppelt tippen setzt den Zoom zurück.